Renas ist Künstler und einer der frühesten Wegbegleiter des Habibi Ateliers.
Er gehörte zu den ersten Künstlern, die von Sly im Rahmen des Habibi-Projekts begleitet wurden – und ist bis heute Teil dieses Ortes geblieben.
Er gehörte zu den ersten Künstlern, die von Sly im Rahmen des Habibi-Projekts begleitet wurden – und ist bis heute Teil dieses Ortes geblieben.
Während viele kommen und gehen, ist Renas geblieben.
Nicht laut. Nicht sichtbar im klassischen Sinn. Sondern konsequent präsent.
Nicht laut. Nicht sichtbar im klassischen Sinn. Sondern konsequent präsent.
Seine Arbeit ist eng mit Fragen von Identität, Sichtbarkeit, innerem Widerstand und Selbstbehauptung verbunden. Das wird besonders deutlich in seinem Text aus dem UNARTIG Magazin, der weniger Künstlerstatement als Existenzprotokoll ist.
Der Begriff der Auflehnung wird von Renas nicht politisch oder ideologisch verstanden, sondern existentiell:
als innerer Zustand, als permanenter Akt des Sich-Nicht-Aufgebens. Seine Worte beschreiben keinen heroischen Widerstand, sondern einen rohen, fragilen Prozess des Überlebens der eigenen Wahrheit – gegen Anpassungsdruck, Unsichtbarmachung und Selbstverlust.
als innerer Zustand, als permanenter Akt des Sich-Nicht-Aufgebens. Seine Worte beschreiben keinen heroischen Widerstand, sondern einen rohen, fragilen Prozess des Überlebens der eigenen Wahrheit – gegen Anpassungsdruck, Unsichtbarmachung und Selbstverlust.
Renas’ künstlerische Haltung steht exemplarisch für den Geist des Habibi Ateliers:
Kunst nicht als Produkt, sondern als Notwendigkeit.
Nicht als Dekoration, sondern als Beharren auf Identität.
Renas: instagram.com/okreno
Kunst nicht als Produkt, sondern als Notwendigkeit.
Nicht als Dekoration, sondern als Beharren auf Identität.
Renas: instagram.com/okreno